Glutenfrei-Lebenswelt  präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse aus der Zöliakieforschung 2005. 

 

 

Vorstellung von ausgewählten Ergebnissen des Leitprojekts Zöliakie:

Die Entwicklung von Weizen-, Roggen- und Gerstenproteinen ohne Zöliakietoxizität* und deren Verwendung zur Herstellung von Lebensmitteln.

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Wir bedanken uns sich an dieser Stelle sehr herzlich bei Frau Dr. Pohl-Apel für Ihr Engagement!

 

 

Präsentation von Kernpunkten des
Leitprojekts Zöliakie 2005:

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Projektbeschreibung:

Innerhalb des Leitprojekts Zöliakie sollte zunächst nachgewiesen werden, welche Bestandteile des Klebers toxisch sind. Die Ausgangshypothese war, nur Gliadin ist toxisch (so auch in der Literatur beschrieben)

Sollten auch Glutenine toxisch sein, wollten die Gruppen diese entsprechend modifizieren, damit sie keine Toxizität* mehr für die Zöliakiebetroffenen aufweisen.

Einzelne Speicherproteingene wurden hierfür in die Labor-Hefe „Saccharomyces cerevisiae“ und in Mais (Zea mays) transformiert und in großen Mengen gebildet.

Die so gebildeten Proteine wurden danach isoliert, aufgereinigt, charakterisiert und auf ihre Toxizität hin geprüft.

Definition Toxizität: ...(engl.) toxicity, giftige, u.U. gesundheitsschädigende, grundsätzlich von der Dosis abhängige Eigenschaft und Wirkung von chemischen Substanzen und physikalischen Faktoren, [...] Vgl. De Gruyter: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage, 2002, S. 1673

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Projektdauer:

Die Laufzeit des Leitprojekts betrug insgesamt 5 Jahre. - (01. 02. 2000 bis 31. 01. 2005) -

Projektförderung/Finanzierungsträger:

Das Forschungsprojekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (=BMBF) gefördert und von verschiedenen Unternehmen und Verbänden, die sich im „Verein* zur gentechnischen Verbesserung von Getreideprodukten e.V.“ zusammengeschlossen haben, unterstützt.

*U.a. ist die auch die DZG e.V. Mitglied dieses Vereins.

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Kooperationspartner des Projekts: 

In dem vom Bundesforschungsministerium (BMBF) unterstützten Projekt beteiligten sich u.a. universitäre Arbeitsgruppen aus München, Hamburg, Berlin und London.

Prof. Dr. Knie, Ulmer Spatz Diamalt, Ulm, Deutschland 

Dr. Wieser, Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie (DFA) Garching, München, Deutschland 

Frau Dr. Gunvor Pohl-Apel, Fa. Biolinx GmbH, Deutschland (Projektkoordination)

Prof. Lörz, Universität Hamburg, Hamburg, Deutschland

Prof. Zunft, DIFE Potsdam Rehbrücke, Potsdam, Deutschland 

Dr. Chris Tapsell, Monsanto Deutschland GmbH, Silstedt, Deutschland 

Prof. Dr. Ciclitira, The Rain Institute London, London, Großbritannien

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Proteinanteile des Weizenkorns:

Das Kleberprotein Gluten* des Weizens besteht aus komplexen Molekülen, den Gliadinen* und die Gluteninen*, die jeweils erneut aus verschiedenen Untereinheiten zusammengesetzt sind. (vgl. Abbildung 1: Die Gliadine und Glutenine sowie ihre jeweiligen Untereinheiten werden in türkis dargestellt)

Gluten kommt in vielen Getreidearten, wie in Weizen, Roggen, Gerste, u.a. vor. Gluten ist zwar unlöslich in Wasser kann aber circa die zweifache Menge des Eigengewichts an Wasser aufnehmen (=hohes Wasserbindungsvermögen). 

Backeigenschaften bzw. Backqualität werden von Menge (Quantität) und durch die jeweilige unterschiedliche Zusammensetzung von Glutenfraktionen in den verschiedenen Getreidearten bestimmt.

Gluten ist also beim Backvorgang aufgrund seiner viskosen und elastischen Eigenschaften von entscheidender Bedeutung für den Erhalt qualitativ guter, lockerer Backerzeugnisse mit poröser Krume. (=Kombination von Elastizität und Viskosität des Teigs.)

Definition Gluten: = Klebereiweiß; Getreideproteine, bestehen etwa aus gleichen Anteilen aus Prolaminen und Glutelinen; bewirken durch ihren Prolamingehalt die Backfähigkeit des Mehls;[...] vgl. De Gruyter: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage, 2002, S. 616

Definition Prolamine: [...] = Bestandteile des Glutens, [...] zu den Prolaminen gehören Gliadin (Weizen, Roggen), Hordein (Gerste), [...] vgl. De Gruyter: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage, 2002, S. 1359

Definition Glutenin: Glutelin des Weizens vgl. De Gruyter: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage, 2002, S. 616

 

Abbildung1: Proteinanteile im Weizenkorn

Quelle: Foliensatz: Vortrag Brühl 2 / 6  © Pohl-Apel 2005

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Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Gliadinfraktion insgesamt und auch alle darin enthaltenen Gliadintypen (α, γ, ω-Gliadine) für die zöliakietoxische Wirkung von Weizen verantwortlich sind.

Daher ging man innerhalb der Zöliakieforschung bisher von der Annahme aus, dass ausschließlich die Gliadinfraktionen die schweren Veränderungen der Dünndarmschleimhaut bis hin zur vollständigen Zottenatrophie bei Zöliakiebetroffenen hervorrufen würden. (vgl. Abb. 1)

Des Weiteren wurde angenommen, dass die Glutenine nicht zöliakieauslösend sind.

In Abbildung 2 werden die molekularen Strukturen des Weizen-Glutens abgebildet.

Das Gliadin - hier als rote Kugeln dargestellt - besteht aus einem einzelnen Strang, der durch Schwefelbrücken zu einem lockeren Netzwerk verbunden ist.

Bei dem Glutenin liegt hingegen eine polymere Struktur vor: Es existieren kürzere Stränge, in blau dargestellt, die ebenfalls durch Schwefelbrücken miteinander verbunden sind. Der biochemische Aufbau der Untereinheiten LMW (=niedermolekular) und HMW (=hochmolekular) ist sehr unterschiedlich.

Da sich das Gliadin in das Glutenin einlagert, ist es generell schwierig, etwas über die Toxizität* des Glutenins aussagen zu können. Die Gewinnung eines reinen Glutenins durch einen Aufreinigungsprozeß ist problematisch.

Aus diesem Grund wurde im Leitprojekt Zöliakie primär ein gentechnischer Forschungsansatz bzw. entsprechende Methoden gewählt, um die Gewinnung eines reinen Glutenins, welche als Voraussetzung für die Durchführung weiterer Forschungsschritte wichtig ist, ermöglichen zu können.

 

Abbildung 2: Molekulare Struktur des Weizen-Glutens

Quelle: Foliensatz: Vortrag Brühl 2 / 8  © Pohl-Apel 2005

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Aufgabenschwerpunkte / Zielsetzungen des Projekts:

Es ergaben sich für dieses Projekt drei primäre Aufgabenschwerpunkte bzw. Zielsetzungen:

1.) Die kleintechnische Gewinnung / Produktion von
      Kleberproteinen aus Hefe bzw. Mais.

2.) Die Überprüfung der Toxizität der Weizenkleberproteine.

3.) Die Herstellung von Mahlprodukten aus genmodifiziertem
      Weizen bzw. Mais sowie die Verarbeitung von
      Mahlprodukten aus genmodifiziertem Weizen 
      bzw. Mais zu Zwischen- und Endprodukten.

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Aufgabenschwerpunkt 1:  

Die kleintechnische Gewinnung / Produktion von Kleberproteinen aus Hefe bzw. Mais.

Zur Bestätigung der o.g. Arbeitshypothese, dass ausschließlich die Gliadine und nicht die Glutenine das Potential zur Auslösung der Zöliakie besitzen, wurde zunächst  mit Hilfe gentechnischer Verfahren hochreines Glutenin, bzw. die Untereinheiten LMW und HMW sowie die Gliadin-Untereinheiten in Hefe in einem speziellen 100-Liter-Fermenter* hergestellt. (vgl. Abb. 3)

 

Abbildung 3: Fermenter

Quelle: Foliensatz: Vortrag Brühl 2 / 10  © Pohl-Apel 2005

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Aufgabenschwerpunkt 2:

Die Überprüfung der Toxizität der Weizenkleberproteine.

Die Proteine Gliadin und Glutenin wurden anschließend in in- vitro*- Untersuchungen innerhalb von Zellkulturen sowie in- vivo*-Untersuchungen an Zöliakiebetroffenen auf ihr zöliakieauslösendes Potential hin erforscht.

Toxizitätstestverfahren in vitro:

Die immunologischen Untersuchungen erfolgten an T-Lymphozyten, die nach Stimulation mit einem Glutenhydrolysat aus dem Dünndarmgewebe von Zöliakiebetroffenen isoliert worden waren. Die so gewonnen Zellen wurden danach mittels Gliadin zur Bildung von Botenstoffen angeregt. Nur diejenigen Zellen, die bei diesem Test mit der Bildung von Botenstoffen reagierten, konnten für weitere Testschritte genutzt werden.

Im nächsten Schritt wurden die aus Blut gewonnenen Antigen-präsentierenden Zellen mit dem Hydrolysat der HMW-Untereinheiten des Glutenins zur Reaktion gebracht.

Dann wurden die eingangs gewonnenen T-Zellen und die vorbehandelten Antigen-präsentierenden Zellen mit radioaktiv markiertem H-Thymidin inkubiert.

Ein Teil des Hydrolysats wurde nach Behandlung mit Gewebetransglutaminase untersucht.

Als Maß für die Stimulationswirkung diente der Anstieg der Radioaktivität in den vermehrten T-Zellen im Vergleich zum Leerversuch. (Stimulationsindex=Messgröße, inwieweit das zu untersuchende Peptid in vitro toxisch auf das Dünndarmgewebe der Zöliakiepatienten wirkt.)

Toxizitätstestverfahren in vivo: (Durchführung durch Prof. Dr. Ciclitira)

Als Testpersonen für die in-vivo-Untersuchungen haben sich vier erwachsene Zöliakiepatienten zur Verfügung gestellt, die sich vor Durchführung der Untersuchung strikt glutenfrei ernährt (=glutenfreie Diät) hatten und demnach über eine intakte Dünndarmschleimhaut verfügten.

Das Hydrolysat der HMW-Untereinheiten des Glutenins (circa 400 mg) wurde in Wasser gelöst und in den Dünndarm der Testpersonen instilliert*. 

Zu Beginn der Instillation sowie zwei, vier und sechs Stunden danach wurde mit einer Quinton-Kapsel (=Biopsie) Gewebe entnommen und anschließend mikroskopisch untersucht. 

Als Maß für die Toxizität des zu untersuchenden Peptids fungierten hierbei die Veränderungen folgender Parameter(vgl. Abb. 4)

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Logo der Website www.glutenfrei-lebenswelt.de!   des Verhältnisses der Villushöhe zur
    Kryptentiefe

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    Lymphozyten.

Bei allen Testpersonen war bereits nach zwei Stunden bezüglich aller drei Parameter eine Wirkung zu beobachten, die nach vier bzw. sechs Stunden ein hochsignifikantes Ausmaß erreichte.

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Definition Fermenter: [...] meist geschlossener Behälter unterschiedlicher Größe zur Durchführung biochemischer Reaktionen, besonders für die Massenproduktion von Mikroorganismen in Forschung und Industrie. vgl. Baer; Wermke: Duden. das große Fremdwörterbuch. 2. Auflage, S. 449

Definition in vitro: (lat.) im (Reagenz-)Glas, d.h. außerhalb des lebenden Organismus; vgl. in vivo vgl. De Gruyter: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage, 2002, S. 810

Definition in vivo: (lat.) am Lebendigen: in einem lebenden Organismus; vgl. in vitro vgl. De Gruyter: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage, 2002, S. 810

Definition instillieren: (aus lat. instillare "darauf träufeln, einflößen"): Flüssigkeiten in den Organismus einträufeln (Med.) vgl. Baer; Wermke: Duden. das große Fremdwörterbuch. 2. Auflage, S. 625

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Testergebnisse:

Innerhalb beider o.g. Toxizitätstests konnten Nachweise für die zöliakiespezifische Toxizität von HMW- und LMW-Untereinheiten von Gluteninen erbracht werden.

 

Abbildung 4: Parameter des Toxizitätstests in vivo

Dünndarmschleimhaut (vereinfachte, schematische Darstellung)

Quelle: Foliensatz: Vortrag Brühl 2 / 14  © Pohl-Apel 2005

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Aufgabenschwerpunkt 3:

Die Herstellung von Mahlprodukten        aus genmodifiziertem Weizen bzw. Mais sowie die Verarbeitung von Mahlprodukten aus genmodifiziertem Weizen bzw. Mais zu Zwischen- und Endprodukten.

3.1) Die Herstellung eines backfähigen Mais ohne
      Zöliakie-Toxizität.

Hierbei war eine Übertragung von Weizen-Gluteninen in Mais vorgesehen. Dadurch sollte die Backqualität des Mais deutlich verbessert werden und somit ein neuartiger Rohstoff für die Bereitung verschiedenster Lebensmittel für Zöliakiepatienten zur Verfügung gestellt werden.

3.2) Die Herstellung eines Weizens ohne Zöliakie-Toxizität.

Im Weizen sollten die Gliadin-Gene gentechnologisch sowie über konventionelle Züchtungsmethoden ausgeschaltet werden.

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Ergebnispräsentation:

 

Die Annahme, dass ausschließlich die Gliadinfraktionen, nicht die Glutenin-Untereinheiten des Glutens toxisch für Zöliakiebetroffene sind, wurde widerlegt.

Sowohl die Ergebnisse der in-vitro- als auch der in-vivo-Toxizitätstests ergaben: 

Die untersuchten HMW- und LMW-Glutenin-Untereinheiten sind toxisch für Zöliakiebetroffene!

Konsequenzen für das Leitprojekt Zöliakie:

1) Aufgrund der o.g. Ergebnisse wurde die Forschung zur
    Herstellung eines backfähigen Mais ohne Zöliakie-Toxizität
    eingestellt.

2) Da es nicht sinnvoll ist, einen Weizen ganz ohne
    Kleberproteine herzustellen, wurde die Forschung zur
    Herstellung eines Weizens ohne Zöliakie-Toxizität
    ebenfalls eingestellt.

3) Die Methode, die bei dem Leitprojekt Zöliakie
    bezüglich des Weizens entwickelt wurde, könnte 
    eventuell zukünftig bei der Untersuchung von anderen
    allergieauslösenden Proteinen Anwendung finden.

4) Weiterführung der Immunmodulation*

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Ein Antrag auf Verlängerung des Projekts wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (=BMBF) aus politischen Gründen abgelehnt. 

Es besteht die Hoffnung, zusätzlich Gelder für das Leitprojekt Zöliakie zu erhalten, um eine systematische Untersuchung aller Glutenin-Untereinheiten auf eine mögliche Toxizität hin, zukünftig weiterhin finanzieren zu können. (vgl. zukünftige Forschungserfordernisse)

Definition Immunmodulation: [...]  (engl.) immunomodulation; Veränderung der Immunantwort durch verschiedene Substanzen im Sinne einer positiven Unterstützung (Immunstimulation) oder negativen Beeinflussung (Immunsuppression) [...] vgl. De Gruyter: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage, 2002, S. 781

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Zukünftige Forschungserfordernisse:

In Zukunft sind laut Aussage von Frau Dr. Pohl-Apel u.a. folgende Schwerpunkte bezüglich Zöliakieforschung relevant:

1) Die Durchführung systematischer Untersuchungen zur Toxizität
   definierter Abschnitte der Glutenin-Untereinheiten. Es besteht
   diesbezüglich die Annahme, dass nicht das
   gesamte Peptid toxisch ist. (=Grundlagenforschung)

2) Die Untersuchung der Glutenin-Untereinheiten in anderen
    Weizensorten. (älterer Weizensorten)

Forschungsfrage: Sind die Glutenin-Untereinheiten z.B. bei älteren Weizensorten ähnlich oder anders strukturiert als bei den aktuell kultivierten Sorten?

3) Die immunologische Grundlagenforschung sollte zudem vom
    Gliadin auf das Glutenin erweitert werden.

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Weitere Informationen zum Leitprojekt Zöliakie "Die Entwicklung von Weizen-, Roggen- und Gerstenproteinen ohne Zöliakietoxizität* und deren Verwendung zur Herstellung von Lebensmitteln" finden Sie auf der Website:

http://vvgvg.org/   

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* Die Ergebnispräsentation über das Leitprojekt Zöliakie wurde
  von Beate Schulte im August/September 2005 angefertigt. 

  Sie basiert auf dem Vortrag / Foliensatz © 2005
  von Frau Dr. Gunvor Pohl-Apel sowie auf einer Internetrecherche 

Titel:  

"Die Bedeutung der Zöliakie in Wissenschaft und Forschung" 

Referentin:  

Frau Dr. Gunvor Pohl-Apel (BioAlliance, Frankfurt) /
Projektkoordination) 

Veranstaltung / Veranstaltungsort:

Erlebnistag 2005 der DZG e.V. in Brühl

Termin:  

04. 06. 2005

Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Frau Dr. Pohl-Apel für Ihr Engagement!

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letzte Aktualisierung: 03.11.2013 / BS1 

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